PRO-ZURITUUTSCH bringt im PodCast e neuji Novàle, zour Abwàchslig euppis Hàiters uber de traagisché Komflikt zwuschet chrampfhaftem Éérgyz ound ggmuëtvolem Mousiziëre i Form vo–n ere–n erfundnige Schwyzer Làbesgschicht ous em zwànzgischte Jaarhoundert. Es brouhcht tànk neud àxtra ggsàit sy, das Nàme kà Bézouhg zu wurkliche Màntsche hànd.
PRO-ZURITUUTSCH bringt im PodCast eine neue Novelle im Hochalemannischen Dialekt Zürichdeutsch; nun eine heitere Geschichte zum tragischen Konflikt zwischen übertriebenem Ehrgeiz und spontan–freudigem Musikmachen. Grundlage ist eine erfundene Schweizer Lebensgeschichte im zwanzigsten Jahrhundert. Die verwendeten Eigennamen sind sämtlich ohne Bezug zu lebenden Personen:
Kapitel in oumgchéérter Ràjefolg:
Belletristischer Text auf Grund historischer Quellen. Die Stiftung zur Förderung Zürichdeutscher Literatur „PRO ZURITUUTSCH“ veröffentlicht in diesem PodCast in den Jahren 2009–2010 im Sinne eines Vorabdroucks Felix Wyss’ „Histoorischi Zurcher Minjatouhre“ in dem Hoch–Alemannischen Dialekt „Zürichdeutsch“. Hier ist die Geschichte Europas im Fünfzehnten Jahrhundert in Romanform wiedergegeben aus der Sicht der Stadt Zürich, welche einen nicht nur bescheidenen Anteil hatte an dieser Geschichte und als zeitweiser Vorort der Eidgenossenschaft einen manchmal massgeblichen Einfluss ausübte auf die Entwicklung des jungen Staatenbundes.